Stories

Forum

Zurück zum Forum

Hast du schon vom neuen modularen Bekleidungssystem der Schweizer Armee gehört?

Lesezeit 2 Min.

Seit 2023 rüstet die Schweizer Armee ihre Soldatinnen und Soldaten Schritt für Schritt mit dem modularen Bekleidungs- und Ausrüstungssystem (MBAS) aus. Dieses ersetzt den Arbeitsanzug (Tenü C), die Grundtrageinheit 90, den Kampfrucksack 90, die Schutzweste 96 und die Trinksysteme, die mittlerweile am Ende ihrer Lebensdauer angekommen sind. Das MBAS ist ein komplett neues, durchdachtes Set aus Kampfbekleidung, ballistischem Körperschutz sowie modernen Trage- und Trinksystemen. Das bedeutet: mehr Schutz, mehr Komfort und deutlich mehr Flexibilität, egal unter welchen Bedingungen. Insgesamt investiert die Armee 347,8 Millionen Franken in dieses System. Die MBAS-Bekleidung setzt auf das bewährte Zwiebelschalenprinzip: mehrere, flexibel kombinierbare Schichten passen sich perfekt an Wetter, Temperatur und Einsatz an. Das Ergebnis: maximaler Komfort und spürbar besserer Schutz für die Angehörigen der Armee.

image
image

Lesezeit 3 Min.

Melanie's persönliche Journey zum Korporal

Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.

Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.

Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.

Mehr erfahren
image

Lesezeit 3 Min.

Sarah's persönliche Journey zum Wachtmeister

Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.

Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.

Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.

Mehr erfahren