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Jasmina’s persönliche Journey zum Wachtmeister

Lesezeit 3 Min.

Jasmina hat mit ihrer Entscheidung, Militärdienst zu leisten, einen mutigen Schritt in eine völlig neue Lebensrichtung gemacht und sich damit neue Türen geöffnet. Schon seit ihrer Kindheit hegte sie den Wunsch, Militärdienst zu leisten. Heute hat sie diesen Traum Wirklichkeit werden lassen.

Als Sanitätsunteroffizierin konnte sie nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern ihre militärische Tätigkeit sogar als Praktikum für ihr Studium anrechnen lassen. Für sie wurde der Dienst zu einem Sprungbrett aus dem kaufmännischen Bereich in das Gesundheitswesen.

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Jasmina, 22

Wachtmeister / Physiotherapie Studentin

«Die Armee hat mir ein Sprungbrett in eine neue berufliche Richtung ermöglicht»

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Was hat dich in der Armee bisher am meisten überrascht?

Wie viele Frauen in der Armee vertreten sind.

Was ist dein persönlicher Tipp an interessierte Frauen?

Geh deinen Weg, egal was andere sagen oder denken. Wenn es dich glücklich macht, werden auch die Menschen um dich herum glücklich für dich sein.

Was würdest du heute anders machen?

Weniger auf negative Stimmen aus dem Umfeld hören.

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Lesezeit 3 Min.

Melanie's persönliche Journey zum Korporal

Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.

Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.

Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.

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Lesezeit 3 Min.

Sarah's persönliche Journey zum Wachtmeister

Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.

Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.

Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.

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